Die antiautoritäre Schule und Erziehung war ein Fehler!

Die Friedrich-Bergius-Schule in Berlin-Friedenau war einst eine Problemschule mit schwänzenden und gewalttätigen Schülern. Doch das hat sich gründlich geändert. Inzwischen sind die Plätze in der Sekundarschule gefragt. Zu verdanken ist dem Rektor Michael Rudolph und seinen strengen Regeln.

„Ich finde es gut, dass hier auf Umgangsformen und Pünktlichkeit geachtet wird. Das ist doch wichtig“, sagte ein 15-jähriger Schüler der „Bild“-Zeitung. Tatsächlich führt Rektor Rudolph ein strenges Regiment – zum Nutzen der Schüler. „Ich habe so gut wie alles erlebt“, sagte er der Zeitung. Vor 2005 arbeitete er 27 Jahre lang an Kreuzberger Hauptschulen und erlebte dort Gewalt und Respektlosigkeit.

Als er an die von der Schließung bedrohte Friedrich-Bergius-Schule kam, führte er daher neue Regeln ein, wie „Bild“ berichtet: Mützen und Handys sind im Gebäude nicht erlaubt, zum Unterrichtsbeginn wird aufgestanden. Außerdem wird die Eingangstür um 7.30 Uhr geschlossen. Wer zu spät kommt, darf nicht am Unterricht teilnehmen. Das sei „respektlos“ gegenüber anderen Schülern, so Rudolph.

Nahezu keine Schulschwänzer

Gerade für Zuspätkommer fährt der Rektor das volle Programm: Sie müssen beispielsweise den Schulhof fegen. Wer es auch nach der dritten Verspätung und einem Brief an die Eltern nicht pünktlich schafft, muss vier Wochen lang schon um 6.30 Uhr kommen und saubermachen. Das Resultat: Die Quote an Schulschwänzern geht gegen Null, bestätigte die Berliner Bildungsverwaltung der „Bild“.

Die Schüler begrüßen die klaren und fairen Regeln. „Wenn es feste Regeln gibt, ist auch manches einfacher. Mir hilft das“, erklärte eine 16-Jährige der „Bild“-Zeitung. Ein anderer Zehntklässler habe sich die Friedrich-Bergius-Schule gerade deswegen ausgesucht. „Ich war vorher kein besonders guter Schüler, aber die strengen Regeln haben mir geholfen“, so der 16-Jährige.

focus.de

22 Millionen Überstunden bei der Polizei, eine ruinöse Personalpolitik!

Terrorgefahr, G-20-Gipfel, Flüchtlingskriese, Silvesternacht und Fußballspiele.

Durch die vielen Sondereinsätzen und neue Aufgaben häuften die Beamten mehr als 22 Millionen Überstunden an, das ist ein trauriger Rekord!

Grund der hohen Überstunden seien vor allem Sondereinsätze wie der G20-Gipfel in Hamburg und etliche neue Aufgaben für die Beamten, wie z.B. die Sicherheit in Flüchtlingsunterkünften herzustellen.

Eine schnelle Entlastung ist durch die Vorgaben der Politik nicht in Sicht.

„Die Überlastung der Polizei ist ein Sicherheitsproblem. Es komme kaum noch vor, dass Polizisten auf der Straße Streife gingen. Wir können dem Bürger nicht mehr das Sicherheitsgefühl im öffentlichen Raum vermitteln. Deshalb nehme die Alltagskriminalität wie Diebstahl oder Einbrüche zu.“, so warnte der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft Herr Oliver Malchow.

Die Zahl der Überstunden entspricht der Arbeitskraft von 13.500 Polizeibeamten in Bund und Ländern.
Auch wenn wir Morgen so viele Stellen schaffen würden, so ist dieses durch die Fehler der vergangenen Sparpolitik nicht mehr schnell aufzuholen.
Diese hohe Anzahl der Polizisten müssen erst mal Ausgebildet werden!

44.000 Polizistin und Polizisten gehen in den nächsten Jahren in den Ruhestand, somit sollten die Stellen jetzt schon neu besetzt bzw. ausgebildet werden.

Im Wahlkampf hatten CDU, SPD und FDP eine Aufstockung der Polizei von 15.000 Stellen versprochen, dass reicht nach Ansicht der Polizeigewerkschaft nicht aus um eine Verbesserung zu bewirken, sondern würde nur die jetzigen Überstunden abmildern, doch Neue Aufgaben sind bei der Anzahl nicht berücksichtigt.
Zudem zeigt sich in NRW nach der Wahl ab, weniger Stellen zu schaffen als benötigt.

In NRW will der neue Innenminister die Überstunden auch durch Extrazahlungen abbauen.
Diese halte ich für einen Fehler. Oft wird vergessen das Polizeibeamte auch Menschen sind die Familie und Kinder haben!
Die Familien mussten schon etliche Entbehrungen in kauf nehmen und auch so manche Beziehung wurde dadurch auch zerstört. Es sollte immer das Ziel sein Überstunden durch Freizeit auszugleichen, nur ein Teil sollte, auch nur auf Wunsch der Beamten, zur Auszahlungen kommen.

Unsre Polizei ist schon längst über ihr Limit !!!

Obwohl die Polizisten Millionen Überstunden haben, gehen tausende Polizisten noch einer Nebenbeschäftigung nach, meistens um ihre Kinder etwas zu bieten für eine bessere Zukunft. Bei einer Befragung in NRW durch die „Rheinischen Post“ 2017, gaben 5.317 Polizeibeamte an eine Nebenbeschäftigung nachzugehen.

Eine ruinöse Personalpolitik!

Wir, die Freie Wähler, fordern bessere Bedingungen für Polizei und Justiz.
Mehr und gut ausgestattete Polizei- und Sicher­heitskräfte, sowie mehr Richter und Staatsanwälte!
Nur Sie garantieren dem Staat und seinen Bürgern Schutz.
Dafür müssen Mittel – und vor allem ausreichend Personal ausgebildet und eingestellt werden.

Auch Cyberkriminalität und Extremismus Bekämpfung muss massive verstärkt und ausgebaut werden. Diese Weichen müssen wir jetzt im Jahr 2018 endlich stellen um diese Fehlpolitik wieder ab 2021 aufzufangen und in den Folgejahren wieder eine gewohnte Realität herzustellen.

Der Gewerkschaft der Polizei zufolge haben die deutschen Polizisten im vergangenen Jahr 22 Millionen Überstunden angesammelt. Bei gleicher…
handelsblatt.com
Foto: dpa
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