Politischer Aschermittwoch 2018

Rund 800 Besucher in den Deggendorfer Stadthallen erlebten kämpferische FREIE WÄHLER die mit Kritik an Berlin nicht sparte.

Mit der Rede „Wenn ein Land mehr Geld für die Wiederansiedlung von Wölfen ausgibt als für die Sicherstellung der Hebammenversorgung, dann ist dieses Land nicht zukunftsfähig. Kaum ist das Kind auf der Welt, dann bekommt der Säugling seine Steueridentifikationsnummer. Aber eine Hebamme und einen Kinderarzt, die die Nachsorge durchführen, findet sich nicht!“

Neben den Themen wie bezahlbarer Wohnraum ging der Bundesvorsitzende Aiwanger auch in die Aschermittwochsrede auf das Thema Bildung ein und prognostizierte in spätestens fünf Jahren einen erneuten Lehrermangel im Realschullehrerbereich.
„Heute erkennen, wohin der Zug fährt, ist besser, als sich reinzusetzen und im Nachhinein zu sagen, da wollte ich nicht hin.“

Auch Dinge wie Altersarmut und Pflegenotstand müssen gelöst werden.
„Wenn in China ein Sack Reis umfällt, dann sind wir zur Stelle. Wenn es bei uns zuhause brennt, dann interessiert es keinen“.
Aiwanger fordert mehr zu tun bei sozialen Themen von Berlin: „Dann gibt es auch keine radikalen Parteien.“
Wir hören auf die Bürger. Wir sind da und wir packen an!

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Das ist ein Verbrechen und keine religiöse Tradition!

Durch die Karnevalszeit kommt ein wichtiges Thema kaum in Erscheinung.

Am 6. Februar war der internationale Tag gegen die weibliche Genitalverstümmelung!
Ich danke Arne Gericke dass er das Thema für die Freien Wähler in dem Europäischen Parlament angesprochen hat.
Früher wurde ein „schön Wort“ genommen „die weibliche Beschneidung“, doch es ist nichts anders als eine nicht mehr reparable Genitalienverstümmelung!

Diese Praxis ist in vielen Afrikanischen Ländern bis hin des nahen Osten und Asien häufige, doch mittlerweile kommt diese Praxis auch durch die Vielzahl der Immigranten auch nach Europa.

Es wird in Kindesalter ohne jegliche Betäubung unter größten Schmerzen bei kleinen Mädchen mit nicht sterilisierten Messern oder Glasscherben weitflächig der Genitalbereich abgeschnitten. Die Wunde wird nicht immer vernäht. Viele Mädchen verbluten dabei oder sterben an den Infektionen. Den Opfern werden etwa einen Monat lang die Beine verbunden, damit die Wunde heilt.

Oft wird es unter den Deckmantel der Religion ausgeführt, doch dieses wird bei allen Religionsgruppen durchgeführt.
Der Glauben hat mit dieser Praxis nichts zu tun.
Bei den Christen hat Gott die Frau aus der Rippe des Mannes geformt und es wäre Blasphemie zu sagen das Gott alle Weiblichen Körper fehlerhaft geformt hätte.
Auch der Koran sieht dieses ähnlich, im Sure 95,4 heißt es: „Wahrlich, wir haben den Menschen in bester Form erschaffen.“
Daher ist es keine Religionspraxis, wenn wir die Heilige Schrift oder den Koran zitieren, sondern eine Praxis aus Kulturellen sadistischen Brauch von überwiegend älteren Männern zur Unterdrückung von Generationen und soll die starke Rolle des Mannes untermauert. Da die Frau je nach Beschneidungsform wenig bis keine sexuelle Lust verspürt und häufig beim Sex starke Schmerzen hat und somit sich an den Ehemann binden.

Von uns wird es oft als weitentferntes Problem gesehen und man denkt an Ländern wie Somalia, wo fast 100% der Frauen betroffen sind, aber so weit ist es nicht!
Ein beliebtes Urlaubsland ist Ägypten, dort werden nach einer UNICEF Studie 87% aller Mädchen eine Genitalverstümmlung unterzogen!

In Afrika haben zwar viele Länder Gesetze die dieses Untersagen, doch wird nie eine Strafverfolgung eingeleitet. Diese Gesetze haben nur Symbolischen Wert.
Es muss vielmehr in die Aufklärung passieren und auch Ländern die Finanzielle Unterstützungen minimieren die nur Symbolpolitik betreiben und diese Misshandlungen tolerieren.

Jeder kann dazu beitragen ob er diese Länder unterstützt und einfach seinen Pauschal Club Urlaub genießt, oder Aufklärung und Unterstützung dort leistet in dem er es anspricht oder seine Souvenirs bei den Menschen, die es als Ihr kulturelles Recht sehen, nicht erwerben wird.

Presseerklärung der Europaabgeordneten der FREIEN WÄHLER

Presseerklärung der Europaabgeordneten der FREIEN WÄHLER, Ulrike Müller und Arne Gericke, zur Debatte über die Abstimmung zur Neufassung der Dublin-III-Regelungen.

„Als Europaabgeordnete der FREIEN WÄHLER sind wir – in der Linie unserer Partei – gegen eine Erweiterung des Familienbegriffs und den damit verbundenen, erleichterten Familiennachzug für Asylsuchende. Wir fordern von der deutschen Regierung die konsequente Anwendung geltenden Rechts und schnelle, effiziente Asylverfahren. Alle EU-Staaten müssen endlich an einen Tisch und gangbare Wege aus der Dublin-III-Misere finden.

Eine massive Ausweitung des Familiennachzugs für Zugewanderte mit eingeschränktem Schutzstatus lehnen wir ebenfalls ab. Ebenso einen Nachzug, der über Eltern und Kinder hinausführt.

Unser erklärtes Ziel ist die Begrenzung von Asylzuwanderung und illegaler Migration. Wir fordern die unbedingte Sicherung der EU-Außengrenzen, eine hundertprozentige Erfassung der Flüchtlingsdaten in den Erstaufnahmeländern, die schnelle Durchführung von Asylverfahren sowie eine faire und funktionierende Lastenverteilung auf alle EU-Staaten. Fluchtursachen sind weit mehr als bisher konsequent zu bekämpfen.

All das ist auch Ziel des Gesetzgebungspakets, über dessen Trilog-Verhandlung in erster Lesung das Europaparlament am 16. November 2017 in einer Einzelabstimmung mit einfacher Mehrheit abgestimmt hat – und dem wir beide zugestimmt haben: Es kann nicht sein, dass Deutschland alleine fast die Hälfte aller Flüchtlinge in der EU aufnimmt. Neue, faire Dublin-Regeln entlasten Deutschland – und nehmen Europa in die Pflicht. Dafür aber braucht es die Zustimmung der EU-Mitgliedstaaten. Ihre längst überfällige Debatte haben wir mit der Eröffnung des Trilogs angestoßen.

Alle Referenzdokumente zum laufenden Verfahren finden Sie unter http://www.europarl.europa.eu/oeil/popups/ficheprocedure.do?lang=en&reference=2016/0133(COD)