Politischer Aschermittwoch 2018

Rund 800 Besucher in den Deggendorfer Stadthallen erlebten kämpferische FREIE WÄHLER die mit Kritik an Berlin nicht sparte.

Mit der Rede „Wenn ein Land mehr Geld für die Wiederansiedlung von Wölfen ausgibt als für die Sicherstellung der Hebammenversorgung, dann ist dieses Land nicht zukunftsfähig. Kaum ist das Kind auf der Welt, dann bekommt der Säugling seine Steueridentifikationsnummer. Aber eine Hebamme und einen Kinderarzt, die die Nachsorge durchführen, findet sich nicht!“

Neben den Themen wie bezahlbarer Wohnraum ging der Bundesvorsitzende Aiwanger auch in die Aschermittwochsrede auf das Thema Bildung ein und prognostizierte in spätestens fünf Jahren einen erneuten Lehrermangel im Realschullehrerbereich.
„Heute erkennen, wohin der Zug fährt, ist besser, als sich reinzusetzen und im Nachhinein zu sagen, da wollte ich nicht hin.“

Auch Dinge wie Altersarmut und Pflegenotstand müssen gelöst werden.
„Wenn in China ein Sack Reis umfällt, dann sind wir zur Stelle. Wenn es bei uns zuhause brennt, dann interessiert es keinen“.
Aiwanger fordert mehr zu tun bei sozialen Themen von Berlin: „Dann gibt es auch keine radikalen Parteien.“
Wir hören auf die Bürger. Wir sind da und wir packen an!

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Die antiautoritäre Schule und Erziehung war ein Fehler!

Die Friedrich-Bergius-Schule in Berlin-Friedenau war einst eine Problemschule mit schwänzenden und gewalttätigen Schülern. Doch das hat sich gründlich geändert. Inzwischen sind die Plätze in der Sekundarschule gefragt. Zu verdanken ist dem Rektor Michael Rudolph und seinen strengen Regeln.

„Ich finde es gut, dass hier auf Umgangsformen und Pünktlichkeit geachtet wird. Das ist doch wichtig“, sagte ein 15-jähriger Schüler der „Bild“-Zeitung. Tatsächlich führt Rektor Rudolph ein strenges Regiment – zum Nutzen der Schüler. „Ich habe so gut wie alles erlebt“, sagte er der Zeitung. Vor 2005 arbeitete er 27 Jahre lang an Kreuzberger Hauptschulen und erlebte dort Gewalt und Respektlosigkeit.

Als er an die von der Schließung bedrohte Friedrich-Bergius-Schule kam, führte er daher neue Regeln ein, wie „Bild“ berichtet: Mützen und Handys sind im Gebäude nicht erlaubt, zum Unterrichtsbeginn wird aufgestanden. Außerdem wird die Eingangstür um 7.30 Uhr geschlossen. Wer zu spät kommt, darf nicht am Unterricht teilnehmen. Das sei „respektlos“ gegenüber anderen Schülern, so Rudolph.

Nahezu keine Schulschwänzer

Gerade für Zuspätkommer fährt der Rektor das volle Programm: Sie müssen beispielsweise den Schulhof fegen. Wer es auch nach der dritten Verspätung und einem Brief an die Eltern nicht pünktlich schafft, muss vier Wochen lang schon um 6.30 Uhr kommen und saubermachen. Das Resultat: Die Quote an Schulschwänzern geht gegen Null, bestätigte die Berliner Bildungsverwaltung der „Bild“.

Die Schüler begrüßen die klaren und fairen Regeln. „Wenn es feste Regeln gibt, ist auch manches einfacher. Mir hilft das“, erklärte eine 16-Jährige der „Bild“-Zeitung. Ein anderer Zehntklässler habe sich die Friedrich-Bergius-Schule gerade deswegen ausgesucht. „Ich war vorher kein besonders guter Schüler, aber die strengen Regeln haben mir geholfen“, so der 16-Jährige.

focus.de