Zuzahlungen für Medikamente steigen von 5,- auf 10,- Euro

In Zeiten der steigenden Altersarmut, Flaschensammeln und leben von der Tafel, ist das ein Fußtritt auf uns unsere Gesellschaft.
Die Krankenkassen haben Rekordeinnahmen, dennoch werden ab den 1. April 2018 für Gesetzlich Krankenversicherte höhere Zuzahlungen für rezeptpflichtige Arzneimittel durchgesetzt.

Wen betrifft diese neue Verordnung?

Natürlich überwiegend unsere Rentner, weil zu den betroffenen Arzneimitteln zählen starke Schmerzmittel, Entzündungshemmer, Blutverdünner und Rheumamittel, also Medikamente die ein großer Teil von Rentner benötigt werden.

Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände rechnet mit jährlichen Einsparungen in Höhe von 105 Millionen bei den gesetzlichen Krankenkassen, obwohl die Krankenkassen 2017 Rekordeinnahmen verbuchen konnten.
 

Hier kann man erkennen den „Stolz“ der Lobbyisten und die Gönner in der Politik in Berlin.
Es trifft wie immer die die sich am wenigsten wehren können und keinen riesigen Medienrummel erzeugen, unsere Rentner.
Gebeutelt von unserem unsozialen System mit Renten die am Existenzminimum liegen, Leben von der Tafel und um über die Runden zu kommen Flaschen sammeln müssen. Zu diesem Kreis gehören auch überwiegend die Zuzahler mit Rheuma und die die blutverdünnende Medikamente benötigen.

Es ist ein Schlag ins Gesicht an unseren Vätern und Müttern!

 
Nicht umsonst hat die EU Kommission diese Woche einen Bericht vorgelegt, wo Deutschland ein miserables Zeugnis gegen Korruption in der Regierung ausstellte.
Nein, nicht Südamerika, Afrika oder Spanien, sondern Deutschland!!!
Nur das man es hier nicht unter den Namen Korruption und Bestechung erfasst, sondern mit jährlichen Beraterverträge Vergütet und das schönwort Lobbyismus genommen wird.

 
Die Organisation Transparency International gibt Deutschland ebenfalls kein gutes Zeugnis, Platz 12 in der Weltrangliste bei Korruption. In Europa ist Deutschland damit dicht hinter dem Bürgerkriegsland Ukraine platziert.
Die EU legte Korruptionsbericht vor und was getan wurde in den letzten Jahren, Fazit … fast nichts, nicht einmal ein Lobbyregister wurde geschaffen und aus dem GroKo Vertrag wurde dieses gänzlich wieder gelöscht.

 
Die Politik hat auch kein Interesse dieses einzuführen solange es nicht lautstark von den Bürgern gefordert wird, warum auch man verdient ja gut, so wie es ist.
Dazu gehören Politiker aller Parteien, angeführt von der SPD und CDU/CSU, aber auch Grüne, FDP und AfD. Also wem wundert das der Gesundheitsminister Span (CDU), ein Lieblingspolitiker der Pharmakonzerne, nicht etwas dagegen tun will bei den Medikamenten-Zuzahlung? Am liebsten möchte er die Rentner ganz abschaffen.

 
Nur eines kann unserem Land nur noch wirklich helfen, in dem die Macht wieder beim Volk liegt und mit Volksabstimmungen die Richtung vorgegeben wird was Deutschland möchte, doch dieses wollen alle 7 Parteien im Bundestag nicht.

Daher hilft nur ein Umdenken der Wählerinnen und Wähler und Stärkung der wahren Bürgerparteien die für ein Soziales Deutschland mit Volksabstimmungen kämpfen.

 

Politischer Aschermittwoch 2018

Rund 800 Besucher in den Deggendorfer Stadthallen erlebten kämpferische FREIE WÄHLER die mit Kritik an Berlin nicht sparte.

Mit der Rede „Wenn ein Land mehr Geld für die Wiederansiedlung von Wölfen ausgibt als für die Sicherstellung der Hebammenversorgung, dann ist dieses Land nicht zukunftsfähig. Kaum ist das Kind auf der Welt, dann bekommt der Säugling seine Steueridentifikationsnummer. Aber eine Hebamme und einen Kinderarzt, die die Nachsorge durchführen, findet sich nicht!“

Neben den Themen wie bezahlbarer Wohnraum ging der Bundesvorsitzende Aiwanger auch in die Aschermittwochsrede auf das Thema Bildung ein und prognostizierte in spätestens fünf Jahren einen erneuten Lehrermangel im Realschullehrerbereich.
„Heute erkennen, wohin der Zug fährt, ist besser, als sich reinzusetzen und im Nachhinein zu sagen, da wollte ich nicht hin.“

Auch Dinge wie Altersarmut und Pflegenotstand müssen gelöst werden.
„Wenn in China ein Sack Reis umfällt, dann sind wir zur Stelle. Wenn es bei uns zuhause brennt, dann interessiert es keinen“.
Aiwanger fordert mehr zu tun bei sozialen Themen von Berlin: „Dann gibt es auch keine radikalen Parteien.“
Wir hören auf die Bürger. Wir sind da und wir packen an!

#BerndKirmes #kirmes #FreieWähler #fw #Bund #Politik #Aiwanger #AlexanderHold #ArneGericke #pam18 #NRW #Berlin #EU #Bürgerrechte #Deggendorf #Lünen #Unna #Gütersloh #Borgholzhausen #Halle #Harsewinkel #HerzebrockClarholz #Langenberg #RhedaWiedenbrück #Rietberg #Steinhagen #Verl #Versmold

Es wird Zeit den Kapitalismus wieder in „normale“ Bahnen zulenken!

In kaum ein anderes europäisches Land ist so reich und kümmert sich nicht was mit den Menschen passiert wenn sie in Rente gehen.
Die Schere geht immer weiter auseinander!!!

Die Vorständer der großen Deutschen-Wirtschaftsunternehmen werden mit Bonis „Vollgepumpt“ in einem schwindelerregenden Ausmaß und die Deutsche-Mittelschicht wird immer weiter in die Altersarmut geschoben.

Die geschönten Arbeitslosenzahlen ist ein der besten Beispiele.

Seit 10 Jahren haben wie die HARZ4 Reform. Es stimmt das Jahr für Jahr weniger Arbeitslose gemeldet werden, aber die meisten werden in irgendwelche Maßnahmen die oft keinen Sinn haben gepackt, damit sind die aus der Statistik. Genauso wie Arbeiter die unterhalb des Existenzminimums arbeiten müssen, die wiederum mit HARZ4 aufgestockt werden, diese sind ebenfalls raus aus der Statistik. Dazu kommt die Leiharbeit die ebenfalls seit 10 Jahren reformiert wurde. Durch Leih-und Teilzeitarbeit wurde eine Abwärtsspirale der Löhne in Gang gesetzt. Die Folge ist das immer mehr Löhne subventioniert werden müssen.

Abrechnung mit dem Sozialstaat – der streitbare Sozialrichter Jürgen Borchert, den manche als „soziales Gewissen Deutschlands“ bezeichnen, geht in den Ruhestand. Im SZ-Gespräch kritisiert er die Hartz-IV-Gesetze und erklärt, warum der Rückgang der Arbeitslosenzahlen nichts bringe. Für 2030 prognostiziert Borchert gar eine sozialpolitische Katastrophe.
Er hat es eilig – obwohl er gerade in den Ruhestand gegangen ist. Der Jurist Jürgen Borchert, 65, hat im Dezember sein Amt als Vorsitzender Richter am hessischen Landessozialgericht abgegeben. Ein Mann, der mit dem großen Etikett „Soziales Gewissen Deutschlands“ versehen wurde, den viele als „Robin Hood der Familien“ vergöttern und der maßgebliche Verfassungsbeschwerden geprägt hat, die unser Land ein klein wenig gerechter machen, hört nicht so einfach auf. Jürgen Borchert ist mit dem Zug aus Heidelberg angereist, gottseidank pünktlich – denn er hat viel zu sagen. Schnell den Laptop auf den Tisch gelegt und die gelben Karteikarten sortiert, auf der säuberlich Zahlenkolonnen von Arbeitslosigkeit bis Erziehungszeiten notiert sind. Der Mann hat eine Mission. Es kann los gehen – mit einem Resumée über das Arbeitsleben als einer der streitbarsten Sozialrichter Deutschlands und das Gefühl, manchmal im falschen System zu sein.
„Der Zustand unseres Sozialstaates ist desaströs. Er ist an Intransparenz nicht zu überbieten“, beginnt Borchert. Beispiel Hartz IV: Das Gesetz wurde innerhalb von zehn Jahren mehr als 70 mal verändert hat. Davon einige Male tiefgreifend. Das schaffe kein Vertrauen – es führe dazu, dass die Bürger kein Rechtsbewusstsein mehr entwickelten, so der ehemalige Sozialrichter.

„Man macht Opfer zu Tätern“

Im Januar werden die Hartz-IV-Reformen zehn Jahre alt und die Zahl der Arbeitslosen ist so niedrig wie seit langem nicht mehr. Auch dies sei, so Borchert, kein Erfolg: „Das Arbeitsvolumen blieb seit 2000 gleich, wurde durch Leih-und Teilzeitarbeit nur auf mehr Personen verteilt. So haben wir eine Abwärtsspirale der Löhne in Gang gesetzt – mit der Folge, dass immer mehr Löhne subventioniert werden müssen.“ Hier handele es sich um eine Marktverzerrung sondergleichen. „Das stinkt nicht nur zum Himmel , sondern konkurriert auch die Arbeitsmärkte unserer Nachbarn in Europa in Grund und Boden.“ Hartz IV erwecke den Eindruck, als ob die Langzeitarbeitslosigkeit ein persönliches Versagen sei. „Man macht Opfer zu Tätern“, so Borchert.

Ein handfester Konstruktionsfehler im Rentensystem schaffe zusätzlich Druck – denn den so genannten Generationenvertrag gebe es gar nicht. Der pensionierte Richter und Autor von Büchern wie der „Sozialstaatsdämmerung“ erklärt dies anschaulich: „Bei der Rentenreform 1950 war die Idee, den Staat wie eine soziale Großfamilie zu organisieren. Konkret hieß das: Wenn die Gesellschaft die Alterslasten trägt, muss sie auch den Aufwand für die Kinder tragen. Die Leute sollten so auch die Zusammenhänge kapieren. Konrad Adenauer hat dann verhindert, dass spiegelbildlich zur Altersrente auch die Kindheits- und Jugendrente Gesetz wird. Eine Verstümmelung des Generationenvertrags und eine asoziale Weichenstellung zu Lasten der Mehrkinderfamilien.“

Adenauer hat sich getäuscht

Konrad Adenauer hatte einst gesagt: „Aber Kinder kriegen die Leute doch immer.“ Dass dies ein Denkfehler war, zeigen die demografischen Zahlen deutlich. Denn so wie im Babyboom der 1950er Jahre ging es nicht weiter. Die Geburtenzahlen haben sich gegenüber 1964 von 1,35 Millionen auf 660 000 im letzten Jahr mehr als halbiert. Gleichzeitig hat sich der Anteil der Kinder in Familien, die Sozialhilfe oder Hartz IV beziehen, versechzehnfacht – von jedem 75. Kind unter sieben Jahren auf jedes fünfte Kind insgesamt. Borchert resümiert: “ Je weniger Kinder geboren werden, desto katastrophaler ist deren Situation. Armut im Kindesalter beschädigt die Bildungsfähigkeit.“

Im Jahr 2030 sieht der Jurist eine sozialpolitische Katastrophe auf das Land zukommen. Seine Berechnungen: Die geburtenstarken Jahrgänge von 1965 gehen in den Ruhestand. Das dürften um die 1,1 Millionen neue Rentner pro Jahrgang sein. Dem stehen die Geburten der Jahrgänge 2008 bis 2012 gegenüber – das sind jeweils 650 000. Von diesen 650 000 gehen die Qualifiziertesten, rund 100 000, ins Ausland. Der Anteil der Kinder, die die Schule ohne ausreichende Kenntnisse des Lesens, Schreibens und Rechnens verlassen, liegt bei rund 20 Prozent. Diese fallen für den Arbeitsmarkt aus, müssen mitversorgt werden. Am Ende bleiben pro Jahrgang um die 420 000 junge Leute, die die Rentnerschwemme und alle anderen Soziallasten schultern müssen.

Jürgen Borchert tritt für eine Bürgerversicherung ein, in der die Menschen entsprechend ihrer Kinderzahl weniger oder mehr einzahlen. Denn eine Durchschnittsfamilie mit zwei Kindern und Durchschnittseinkommen werde jetzt schon „finanziell stranguliert“. Er warnt: „Da herrscht ein höllischer ökonomischer Stress, der auch emotional durchschlägt.“

sueddeutsche.de
http://www.sueddeutsche.de/politik/sozialrichter-borchert-ueber-hartz-iv-gesetze-ja-es-stimmt-ich-bin-zornig-1.2281368

Deutsche Renten sogar unter OECD-Durchschnitt

Dank an CDU, CSU & SPD !!!
Hauptsache eure Diäten und Pension sind üppig!
Sowie zusätzliche Posten in Aufsichtsräten oder Beraterverträge

Deutsche Renten vs. Europa – Deutsche Renten im Vergleich zu anderen europäischen Ländern. Gerade die aktuellen Diskussionen darum, ob die Deutschen nun ärmer sind als der Rest der EU oder doch nicht, macht eine Betrachtung und einen Vergleich der deutsche Renten in den einzelnen Mitgliedsländern so brisant. Die heftig umstrittene Studie der Europäischen Zentralbank (EZB) vom April 2013, die den Deutschen statistisch gesehen das kleinste Vermögen im EU-Raum konstatierte, wurde wegen der fehlenden Berücksichtigung der Rentenansprüche kritisiert und als verzerrt bezeichnet.Nun stellt sich die berechtigte Frage, wie die deutschen Rentenansprüche innerhalb der EU wirklich einzuordnen sind. Belastbare Zahlen wurden von der OECD (Organisation for Economic Co-operation and Development) schon 2010 erhoben und 2011 veröffentlicht. Allerdings sprechen die Ergebnisse nicht für unsere Regierung, denn Deutschland steht wiederum schlecht da. Ein wichtiges Kriterium der Studie ist die Rentenhöhe, die im Verhältnis zum Einkommen als Ersatzquote berechnet wird. Und da geht es schon los:Werden in anderen Ländern die Einkommen der fünf bis fünfzehn Jahre vor Renteneintritt als Berechnungsgrundlage für die Altersbezüge herangezogen, bestimmen in Deutschland die Einkünfte des gesamten Erwerbslebens die Höhe der Ansprüche aus der GRV. Naturgemäß wird aber zur Rente hin mehr verdient, weil beispielsweise die Karriere dann ihren Höhepunkt erreicht hat oder weil die Zugehörigkeit zu einer Firma honoriert wird. Somit muss es schon Verzerrungen durch die verschiedenen Berechnungsgrundlagen geben – und diese zu Ungunsten der deutschen Rentner.

Deutsche Renten sogar unter OECD-Durchschnitt

Die durchschnittliche Ersatzquote, also das Verhältnis der Rente zum Einkommen, in den OECD-Ländern, zu denen neben den europäischen Industrienationen beispielsweise auch die USA, Japan, Australien und Neuseeland gehören, beträgt 69 Prozent, d. h. die durchschnittliche Rentenhöhe in den OECD-Ländern beträgt 69 Prozent des Einkommens. Unter diesem Durchschnitt liegt neben Schweden, Großbritannien und Irland auch Deutschland mit gerade einmal 58 Prozent. Die Studie bescheinigt dagegen den italienischen Rentnern eine Ersatzquote von 76 Prozent, den Spaniern gut 84 Prozent und den griechischen Rentnern sogar 110 Prozent des Einkommens. Angesichts der Banken- und Schuldenkrise und der daraus resultierenden Haftungsrisiken für Deutschland ist diese Tatsache kaum zu verstehen.

Die Unterversorgung in Deutschland war Gegenstand einer aktuellen Studie der Ruhr-Universität Bochum, die vom Investmenthaus Fidelity in Auftrag gegeben worden war. Demnach sind schon die angestrebten 70 Prozent Ersatzquote als Rentenbezug für eine annähernde Sicherung des Lebensstandards erheblich zu niedrig angesetzt. Realistisch betrachtet würden rund 87 Prozent benötigt, so dass derzeit bereits 650 Euro monatlich in der Rentenleistung fehlen – eine Abweichung von bisherigen Berechnungen in Höhe von 350 Euro im Monat. Wenn man nun die OECD-Daten zugrunde legt, ist die Differenz noch viel dramatischer, von der ungerechten Verteilung innerhalb der EU-Mitgliedsländer einmal ganz abgesehen.

Deutsche Rentner müssen auch länger arbeiten

Um in Deutschland eine gesetzliche Rente ohne Abzüge zu erhalten, muss eine Arbeitszeit von 45 Jahren absolviert werden. Auch hier schneidet Deutschland gegenüber anderen europäischen Ländern schlecht ab, denn in Frankreich reichen 41 Arbeitsjahre bei einem Renteneintritt im Alter von 62 Jahren, Italiener müssen 40 Jahre arbeiten, für Spanier und Griechen genügten bisher 35 Arbeitsjahre. Allerdings wurden in verschiedenen Ländern aufgrund der massiven Defizite in den Rentensystemen bereits Reformen angeschoben, die das Renteneintrittsalter nach hinten verlegen. Die Unterschiede zwischen den europäischen Ländern machen sich auch im Anteil der älteren Bevölkerung an den Erwerbstätigen bemerkbar.

wann-in-rente.de