Vor 73 Jahren wurden zwei Atombomben über Japan abgeworfen

In den beiden Städte #Hiroshima und #Nagasaki wurden hunderttausende Menschen getötet, verstümmelt und radioaktiv verseucht.
Die Auswirkungen sind bis heute spürbar!
Wir müssen uns an die Zerstörungen erinnern, die damals verursacht wurden, und nie wieder zulassen, dass solche Gräueltaten wieder auftreten.

Deshalb steht #Volt sowohl für den Atomwaffensperrvertrag als auch für die Nichtverbreitung von Nuklearwaffen.

Eine Welt ohne Waffen wird eine sicherere Welt für alle sein, und Europa muss den Weg dorthin weisen und ein Vorbild für alle Länder dieser Welt werden.

#BerndKirmes #kirmes #reVolt #JoinTheChange #nuclearban #HiroshimaDay #Japan #war #peace #Atombombe #PurpleWave #Partei #Politik #Lünen #Unna #Dortmund #Gütersloh #NRW #Berlin #Deutschland #EU #Europa #Bürgerrechte

Ich bin zwar nicht immer derselben Meinung, aber mit diesem Statement hat Donald Tusk voll ins Schwarze getroffen!

Kurz vor Beginn des NATO-Gipfels ist die Stimmung gereizt.
„Amerika hat keinen besseren Verbündeten als Europa“, wehrte sich am Dienstag EU-Ratspräsident Donald Tusk gegen die Vorwürfe des US-Präsidenten Donald Trump.
Europa gebe für Verteidigung ein Vielfaches des russischen Wehrbudgets aus und so viel wie China.
„Liebes Amerika, schätze Deine Alliierten – schließlich hast Du nicht so viele“, sagte Tusk bei der Unterzeichnung einer EU-NATO-Erklärung an der Seite von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg.

Dear @realDonaldTrump. US doesn’t have and won’t have a better ally than EU. We spend on defense much more than Russia and as much as China. I hope you have no doubt this is an investment in our security, which cannot be said with confidence about Russian & Chinese spending 🙂

— Donald Tusk (@eucopresident) 10. Juli 2018

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Meinen Respekt Herr Grupp!

Herr Grupp von Trigema spricht im Interview Klartext.

„Wir produzieren in Deutschland in einem Hochlohnland. … Und da sollten wir vor allem auf Innovation und Qualität setzen, statt auf Masse.“

„Dass wir in Deutschland überhaupt einen Mindestlohn einführen mussten, ist eine Schande für uns Unternehmer. Wenn eine Firma jemanden beschäftigt, dann muss sie ihn auch entsprechend bezahlen. Egal, welchen Beruf er ausübt…“

Meinen Respekt hat er!
Wenn nur alle Unternehmer so denken würden, und zu unseren alten überragenden sozialen Werten zurückkehren (Klasse statt Masse).

Das komplette Exklusiv-Interview kann hier gelesen werden:
https://www.gmx.net/magazine/wirtschaft/trigema-chef-wolfgang-grupp-exklusiv-interview-soziale-gerechtigkeit-32965070

Politischer Aschermittwoch 2018

Rund 800 Besucher in den Deggendorfer Stadthallen erlebten kämpferische FREIE WÄHLER die mit Kritik an Berlin nicht sparte.

Mit der Rede „Wenn ein Land mehr Geld für die Wiederansiedlung von Wölfen ausgibt als für die Sicherstellung der Hebammenversorgung, dann ist dieses Land nicht zukunftsfähig. Kaum ist das Kind auf der Welt, dann bekommt der Säugling seine Steueridentifikationsnummer. Aber eine Hebamme und einen Kinderarzt, die die Nachsorge durchführen, findet sich nicht!“

Neben den Themen wie bezahlbarer Wohnraum ging der Bundesvorsitzende Aiwanger auch in die Aschermittwochsrede auf das Thema Bildung ein und prognostizierte in spätestens fünf Jahren einen erneuten Lehrermangel im Realschullehrerbereich.
„Heute erkennen, wohin der Zug fährt, ist besser, als sich reinzusetzen und im Nachhinein zu sagen, da wollte ich nicht hin.“

Auch Dinge wie Altersarmut und Pflegenotstand müssen gelöst werden.
„Wenn in China ein Sack Reis umfällt, dann sind wir zur Stelle. Wenn es bei uns zuhause brennt, dann interessiert es keinen“.
Aiwanger fordert mehr zu tun bei sozialen Themen von Berlin: „Dann gibt es auch keine radikalen Parteien.“
Wir hören auf die Bürger. Wir sind da und wir packen an!

#BerndKirmes #kirmes #FreieWähler #fw #Bund #Politik #Aiwanger #AlexanderHold #ArneGericke #pam18 #NRW #Berlin #EU #Bürgerrechte #Deggendorf #Lünen #Unna #Gütersloh #Borgholzhausen #Halle #Harsewinkel #HerzebrockClarholz #Langenberg #RhedaWiedenbrück #Rietberg #Steinhagen #Verl #Versmold

Ich frage mich halten die uns alle und unsere Soldaten für ganz bescheuert?

Die Ahnungslosen und Planung-Chaoten sind für den schlechten Zustand der Bundeswehr verantwortlich!
Die Bundeswehr ist in keinem guten Zustand!

Alle unsere U-Boote sind nicht mehr einsatzbereit, rund die Hälfte der Kampfpanzer vom Typ Leopard 2 fährt nicht und wir haben Flugzeuge nicht fliegen. Es gibt Tage, an denen alle 14 A400M-Transportmaschinen der Luftwaffe wegen Defekten oder Wartungsarbeiten am Boden bleiben müssen, ganz zu schweigen von unseren Tornados und Eurofighter und der Kampfhubschrauber Tiger ist zwar Top für Europa-Einsätze, jedoch nicht für Wüsten-Regionen wo wir unsere Soldaten zum Einsatz schicken.

Das Neue Jahr ist noch keine 2 Monate alt doch schon weiter 3 Planungskatastrophen!

1. Die Essenspakete „Kampfverpflegung EPa“ ist zusammen gebrochen. Die Mindestbevorratungshöhe, um alle Einsätze ausreichend mit den Kampfrationen zu versorgen, sei unterschritten.
Die zuständige Behörde bestätigte einen entsprechenden Bericht.
Übungen müssen ungeplant werden oder fallen aus, die Ausbildung unsere Soldaten und Soldatinnen scheitert an vielen, nun auch an der Versorgung.

2. Die Gorch Fock. Der Stolz der Marine und ein Internationales deutsches Prestige Objekt.
In der heutigen Digitalisierung ist es wichtig die alten Tugenden und Sachverstand zu lernen.
Der der traditionsreichen Dreimastbark sollten lediglich ein halbes Jahr ins Trockendock und rund zehn Millionen Euro ausgegeben werden für die Sanierung.
Ein Sprecher des Koblenzer Bundesamtes für Ausrüstung hatte am Montag mitgeteilt, die ausführende Werft habe nun einen finanziellen Mehrbedarf angemeldet.
Für die Generalinstandsetzung des Segelschulschiffs Gorch Fock letztendlich veranschlagten Kosten in Höhe von rund 75 Millionen Euro werden wohl nicht ausreichen. Die Tageszeitung Kieler Nachrichten berichtete dass mehr als 100 Millionen Euro anwachsen könnten.
Ich frage mich ob es ein Segelschiff bleibt! Bei 100 Millionen werden Flugzeugträger saniert!

3. Der Nachfolger des Sturmgewehrs G-36.
Ich selbst hatte viele Jahre mit dem G3 geschossen und auf meine letzten aktiven Tage den Nachfolger G-36 kennen gelernt. Diese Neuanschaffung war erforderlich. Die Truppe ist zufrieden mit dem G-36 ich kenne keinen aktiven Kamerad der diese Waffe mit einem Sturmgewehr der anderen Nato-Partner tauschen würde. Doch es soll ausgetauscht werden mit nicht ganz nachvollziehbaren Gründen.
120.000 neue Sturmgewehre sollen Angeschafft werden zu einem Ausgeschriebenen Preis von 245 Millionen Euro und Heckler & Koch der auch die Vorgänger und weitere Waffen der Bundeswehr liefert soll den Zuschlag bekommen.
Die Waffen sollen ab 2020 an die Bundeswehr ausgeliefert werden und über 375 Millionen Euro kosten. Also einen Mehr Preis von 130 Millionen Euro!!!

Ich frage mich halten die uns alle für ganz bescheuert???
375 Millionen für eine Waffe die die Soldaten eigentlich nicht wollen,
100 Millionen für die Reparatur eines Schiffes aus Holz.

Aber die Truppe nicht einmal mehr mit Essenspakete beliefern können, kein Geld für Reparatur der U-Boote, wo jeder zweite Leopard Panzer nicht mehr fahr und einsatztauglich ist und haben keinen Plan um die Luftwaffe einsatzfähig zu halten, das schon Hubschrauber beim ADAC angemietet werden müssen.
Dafür bekommt die Truppe neue Teile für die Uniforme, „Großen Diener“ und Kampfanzüge für Schwangere Soldatinnen. Freizeitplanung und BW-Kitas damit der Dienst geregelt werden kann.
Was macht unsere Verteidigungsministerin aus der Bundeswehr?
Und welche Vetternwirtschaft und alte Filzverbindungen werden wieder mit Geld Vollgepumpt, durch Neuanschaffung die nicht benötigt werden und völlig überteuerte Reparaturen?

Es wird Zeit das die Etablierten Parteien abdanken und das Volk mehr Mittbestimmungen bekommt!

 

Foto: pixabay.com

Fahrgast in Straßenbahn zusammengeschlagen – Lange Gefängnissstrafen

Richter begründete die Urteile: „Es fehlt ihnen an Werten wie Respekt“.
Ich kann dem Richter und den Strafmaß nur zustimmen!

 

Das Opfer hatte nur einer belästigten Frau helfen wollen: Fünf junge Männer, die einen Fahrgast in einer Straßenbahn in Baden-Württemberg krankenhausreif geschlagen haben sollen, müssen für teilweise lange Zeit ins Gefängnis. Ein sechster aus der Clique kommt wegen eines anderen Übergriffs in einer S-Bahn ebenfalls in Haft.

Das Mannheimer Landgericht verhängte am Mittwoch Jugendstrafen zwischen zweieinhalb und acht Jahren. Richter Joachim Bock begründete die Urteile auch mit einem „Erziehungsbedarf“ bei den Jugendlichen. „Es fehlt ihnen an Werten wie Respekt, Empathie und der Bereitschaft, Regeln einzuhalten“, sagte er auf Anfrage. Dies seien Grundpfeiler des menschlichen Zusammenlebens. Das Gericht sah unter anderem den Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung als bewiesen an.

Nasenbeinbruch und zwei Rippenbrüche

Der Mann, den im März 2017 Schläge und Tritte trafen, hatte bei Weinheim in einer Bahn einer Frau geholfen, die von einem der Jugendlichen belästigt worden war. Darauf war er von den Männern im Alter von 17 Jahren bis 19 Jahren angegriffen worden. Der damals 28-Jährige erlitt unter anderem einen Nasenbeinbruch und zwei Rippenbrüche.

Die Staatsanwaltschaft hatte Strafen von knapp drei bis zu achteinhalb Jahren gefordert, die Verteidigung auf geringere Strafen plädiert. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.

focus.de

Genau so ist es leider auch! – Nicht einsatzfähig!!!

Wehrbeauftragter hält Bundeswehr für „derzeit nicht einsetzbar“

Im Einsatz müssen Hubschrauber angemietet werden, neue Fregatten müssen zurück in die Werft. Aufgrund der vielen Pannen hält der Wehrbeauftragte die Bundeswehr für „derzeit nicht einsetzbar“.

In Afghanistan muss die Bundeswehr Hubschrauber anmieten, zudem gibt es Mängel bei der neuen Fregatten-Klasse. Der Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels meint nun: Größere Einsätze würden die Streitkräfte gar nicht schaffen.
Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels, hält die Bundeswehr als Ganzes derzeit für „nicht einsetzbar“. Trotz eines leicht steigenden Etats habe sich die Einsatzbereitschaft weiter verschlechtert, sagte Bartels dem Magazin „Focus“. Während Auslandseinsätze mit kleinen Kontingenten gut gingen, sei die Bundeswehr als Ganzes „im Rahmen der kollektiven Verteidigung derzeit nicht einsetzbar“.„Die harte Währung, in der der Erfolg der Ministerin gemessen wird, ist die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr. Und die ist in den letzten vier Jahren nicht wirklich besser, sondern eher schlechter geworden“, sagte Bartels mit Blick auf Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU).Der SPD-Politiker lobte jedoch, dass von der Leyen in den vergangenen vier Jahren viel für die Transparenz bei der Bundeswehr getan habe. „Wir wissen heute sehr gut über die Defizite der Truppe Bescheid“, sagte Bartels. Die Defizite müssten allerdings schnell behoben werden.

Erst in dieser Woche wurde bekannt, dass die Bundeswehr in Afghanistan nicht mehr in der Lage ist, ihre Soldaten mit eigenen Hubschraubern von A nach B zu fliegen. Wie eine WELT-Recherche ergab, muss die Bundeswehr Hubschrauber von Privatfirmen anmieten, sogar die Eliteeinheit KSK ist betroffen.

Zudem sind die Probleme mit den neuen Hightech-Fregatten der F125-Klasse größer als bisher bekannt, wie der „Spiegel“ berichtete. Das Kampfschiff „Baden-Württemberg“ wurde am Mittwoch zur Reparatur in die Werft nach Hamburg gebracht. Es gebe Softwarefehler und Defekte am Radar, beim Wasseraufbereitungssystem und an der Lebensmittelkühlung. Auch auf dem Schwester-Schiff „Nordrhein-Westfalen“ soll es massive Defizite geben.
Nachrichten wie diese dürften es noch schwieriger machen, junge Menschen für eine Karriere bei der Bundeswehr zu begeistern, befürchtet Bartels: „Wenn sich der Frust der Marinesoldaten herumspricht, wird es noch schwieriger werden, den dringend benötigten Nachwuchs rekrutieren zu können.“ Um die Besatzung bei Laune zu halten, wählte der „Freundeskreis Baden-Württemberg“ eine ebenso ungewöhnliche wie bewährte Methode: Er verschickte 20 Kilogramm Fruchtgummis.

welt.de

Das Rechtsempfinden ist zu weit gesunken!

Daher eine „Null-Toleranz“ gegen Angriffe und Behinderung von Sicherheits- und Rettungspersonal!

Bild könnte enthalten: Text
Polizei Oberpfalz

++ Gegen den Kopf getreten, geschlagen, gestoßen,mit Bier übergossen, beleidigt -Brutales Arbeitswochenende für unsere Kolleginnen und Kollegen in Regensburg ++

Mal ganz ehrlich… eigentlich fehlen uns fast die Worte. Unsere Kolleginnen und Kollegen waren am Wochenende massivster Gewalt und Brutalität ausgesetzt. Gleich vier Angriffe auf sie gab es in der Nacht von Samstag auf Sonntag.

Begonnen hatte das aggressive Wochenende am Samstag gegen 21:00 Uhr. In den Regensburger Arcaden führten Polizeibeamte Personenkontrollen durch. In diese Kontrolle mischte sich eine ca. 15 köpfige Gruppe ein und störte die Handlungen unserer Kollegen.
Deshalb sollten auch diese Personen einer Kontrolle unterzogen werden. Unvermittelt trat ein 17- jähriger Afghane einem Beamten gegen den Körper, während ein anderer, ebenfalls 17- jähriger Afghane, dem bereits am Boden liegenden Polizisten mehrfach gegen den Kopf trat. Unser Kollege wurde durch die brutale Attacke verletzt und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Glücklicherweise besteht trotz der Tritte gegen den Kopf keine Lebensgefahr!

Die beiden Angreifer konnten vorläufig festgenommen werden. Die Kripo Regensburg hat in diesem Fall die Ermittlungen wegen einem versuchten Tötungsdelikt, gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen. Gegen den Haupttäter wurde im Anschluss ein Untersuchungshaftbefehl erlassen, er sitzt nun in der JVA.

Gegen 22.30 Uhr nahmen Zivilbeamte im Regensburger Stadtnorden einen seit längerem gesuchten Mann fest. Hierbei leistete dieser massiven Widerstand. Glücklicherweise erlitten unsere Kollegen hier keine schwereren Verletzungen.

Am Sonntag, gegen 01:00 Uhr, ging es mit der Gewalt gegen unsere Kollegen weiter:

In der Regensburger Innenstadt sollten wegen massiver Ruhestörung bei einer Party die Personalien des Verursachers festgestellt werden. Dieser weigerte sich und schubste einen der eingesetzten Polizeibeamten zu Boden. Doch dem nicht genug: die anwesenden Partygäste schütteten Bier über unsere Kollegen und beleidigten sie. Außerdem versuchten sie die Festnahme und Fesselung des Ruhestörers zu verhindern. Erst nachdem mehrere Polizeistreifen zur Unterstützung eintrafen, konnte die Situation beruhigt werden. Unser angegriffener Kollege wurde hier verletzt – er erlitt eine Fraktur am Knöchel und musste ebenfalls in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Die beiden Haupttäter wurden in Gewahrsam genommen. Die Polizeiinspektion Regensburg Süd führt nun Ermittlungen wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Gefangenenbefreiung und auch wegen einem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetzt, da beim Partygeber eine geringe Menge an Betäubungsmitteln gefunden wurde.

Zu einer weiteren Widerstandshandlung kam es gegen 04:00 Uhr in Leoprechting. Unsere Kollegen wurden gerufen, da es in einer Wohnung zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam und der Geschädigte die Polizei verständigte. Als unsere Kollegen an der Wohnung eintrafen, hatte sich der 33-jährige Täter bereits mit einer ca. 18 cm langen Schraube bewaffnet und stach in Richtung der eingesetzten Beamten. Der Täter konnte überwältigt werden, leistete aber weiterhin massivsten Widerstand. Hintergrund hierfür könnte die aufgefundene Aufzuchtsanlage für Cannabis sein.
Der Mann wurde in Gewahrsam genommen. Auch ihn erwartet eine Anzeige wegen einer Vielzahl von Delikten.

Wir wünschen unseren verletzten Kollegen schnelle und gute Genesung!

 

Die GroKo erklärt der Bundeswehr den Krieg

Wenn schon die Hubschrauber vom ADAC benutzt werden müssen, dann wundert mich garnix mehr

Nach den Sondierungen ist die ungefähre Marschroute der künftigen Großen Koalition vorgezeichnet, auch wenn mancher in der SPD jetzt noch “nachbessern” möchte. Blickt man auf die bisherigen Absprachen, sollte man vielleicht eher von “verschlimmbessern” sprechen.

Nach den Sondierungen ist die ungefähre Marschroute der künftigen Großen Koalition vorgezeichnet, auch wenn mancher in der SPD jetzt noch “nachbessern” möchte. Blickt man auf die bisherigen Absprachen, sollte man vielleicht eher von “verschlimmbessern” sprechen.

Ein besonders gravierender Punkt ist der Verteidigungshaushalt. Die Bundeswehr wurde in den letzten Jahren nicht nur klein-, sondern kaputtgespart. Flugzeuge und Helikopter sind überaltert und bleiben am Boden, die Ausstattung der Soldatinnen und Soldaten ist marode. Der Eindruck ist nicht übertrieben, dass unsere Armee in den 80er-Jahren technisch stehengeblieben ist. Hinzu kommt eine unverantwortliche personelle Unterbesetzung.

Deutschland ist wehrlos

Angesichts dieser desolaten Strukturen unserer Streitkräfte stellt sich die Frage: Wen soll die Bundeswehr eigentlich verteidigen? In der NATO sinkt der Einfluss Deutschlands kontinuierlich, und das nicht ohne Grund: Deutschland ist nicht mehr nur “bedingt abwehrbereit”, wie es zu Zeiten Augsteins im Vorfeld der “Spiegel”-Affäre hieß. Deutschland ist wehrlos.

Truppenintern ist pure Verzweiflung zu spüren. Neben der wachsenden Frustration aufgrund des überalterten und mangelhaften Equipments muss man auch noch mit Ursula von der Leyen als Verteidigungsministerin zurechtkommen, die wirklich jede sich bietende Gelegenheit nutzt, um den Kameradinnen und Kameraden das Vertrauen zu entziehen und sie öffentlich bloßzustellen.

Leider verheißt auch die kommende Regierung für die Bundeswehr nichts Gutes: Die SPD hat durchgesetzt, dass sich der Verteidigungshaushalt de facto nicht erhöht – und das, obwohl Experten empfehlen, den Haushalt vielmehr zu verdoppeln, um die Defizite der vergangenen Jahrzehnte zumindest notdürftig auszugleichen.

NATO-Ziel bleibt Wunschdenken

Das entspräche auch in etwa der 2-Prozent-Regelung, welche die NATO fordert. 2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts sollen für die Verteidigungsausgaben ins Budget. Deutschland wird im Jahr 2018 ein BIP von über 3,3 Billionen Euro haben und so müssten knapp 66 Milliarden der Bundeswehr zu Gute kommen. Das wäre richtig, aber ist wohl eher Wunschdenken von Realisten. Das ist nicht Wille der SPD.

Diese Politik der nächsten GroKo, sollte sie tatsächlich so kommen, hat nicht das Geringste mit Nachhaltigkeit, Sparsamkeit oder gar Vernunft zu tun, sondern sie grenzt an Wahnsinn. Was hier in Berlin geplant wird, ist ein fiskalischer Krieg gegen die Bundeswehr.

de.nachrichten.yahoo.com