Der Vorstand wird am 10.3.2018 neu gewählt

Der Vorstand der FREIE WÄHLER Nordrhein Westfalen wird am 10.3.2018 neu gewählt.
Wir geben jedem interessierten Bürger die Möglichkeit, sich für den Vorstand zu bewerben oder eine aus seiner Sicht kompetente Person vorzuschlagen.
Die Bewerber werden rechtzeitig über das Wahlverfahren informiert. Es wird Ihnen ausführlich Gelegenheit gegeben, sich auf der Wahlveranstaltung vorzustellen und um die Kandidatur zu werben.

Zur Wahl stehen:
• 1. Vorsitzende(r)
• 3 stellvertretende Vorsitzende
• Schriftführer(in)
• Schatzmeister/in
• Landespressesprecher/in
• 6 Beisitzer/innen
Diese Voraussetzungen sollten die Kandidaten mitbringen:

• Sie sind Mitglied der FREIEN WÄHLER oder wollen es werden.
• Sie wollen sich im Vorstand aktiv engagieren und mitbestimmen.
• Sie wollen mehr Bürgernähe.
• Sie wollen nicht nur reden, sondern handeln.
• Sie sind nur dem gesunden Menschenverstand und dem Bürgerwillen verpflichtet und bringen es im Land und in den Kommunen auf den Punkt.

Bewerbungen unter www.freiewaehlernrw.de/vorstandswahl

Özoguz (SPD) fordert Wahlrecht für Migranten ohne deutschen Pass

Auf garkein Fall !!!
Will die SPD, sowie die Grüne und Piraten darüber neue Wählergruppen akquirieren?

Dauerhaft lebende Ausländer haben die Möglichkeit sich zur deutschen Staatsbürgerschaft zu bekennen und damit haben sie auch das Wahlrecht.
Deutsche die dauerhaft z.B. auf Mallorca leben haben dort auch kein Wahlrecht, sonst würde die Insel vermutlich eines Tages ein neues Bundesland.
Ein Wahlrecht mit fremder Staatsbürgerschaft kommt einer Infiltration gleich.

 

Eine Kommission unter Leitung der Integrationsbeauftragten Aydan Özoguz hat ein Leitbild für Deutschland erstellt. Doppelte Staatsbürgerschaft und kommunales Wahlrecht sollen Teilhabe erleichtern.
Deutschland ist zwar kein klassisches Einwanderungsland wie die USA, Kanada oder Australien. Aber innerhalb weniger Jahrzehnte ist es zum Einwanderungsland geworden, dessen Bevölkerung ohne Zuzug von außen schon auf 60 Millionen Menschen geschrumpft wäre.Während der Migrantenanteil unter den älteren Jahrgängen und auf dem Land gering ist, stellen Einwanderer und deren Nachkommen in vielen Städten die Mehrheit der Minderjährigen. So haben etwa in der Spitzenreiterstadt Offenbach am Main mehr als 80 Prozent der Kleinkinder einen Migrationshintergrund. Das erfordert eine neue Verständigung darüber, was diese Gesellschaft ausmacht.

So hat eine Kommission unter der Leitung der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung ein Leitbild für die deutsche Einwanderungsgesellschaft erarbeitet.

welt.de